WireWrap-Technik
Standard Pneumatic

WireWrap Draht- und Abisolierer

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Katalog JDV Products Inc. Wire Wrap Tools

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Wire Wrap

Die Wickelverbindungstechnik wurde 1973 in Deutschland bei der damaligen Deutschen Bundespost eingeführt. Mit einer speziellen Wickelpistole wurden die Drähte auf richtige Länge geschnitten, abisoliert und lötfrei durch einen Drahtwickel auf dem Anschlussstift aufgebracht. Die Bestimmung des richtigen Wickeleinsatzes für die vorhandene Drahtstärke wird anhand der Bezeichnung AWG (American Wire Gauge), z. B. AWG 26, vorgenommen.

 

Mit diesem Verfahren wurden gegenüber einer herkömmlichen Verkabelung erhebliche Vorteile erreicht: Das Löten entfiel, statt vorgefertigter Kabel konnte einfach Draht von der Rolle genommen werden, und am Verteiler wurde eine wesentlich höhere Packungsdichte erreicht, so dass dieser nun kleiner und kostengünstiger gefertigt werden konnte.

Wickeln mit Pistole ist schneller als Löten und zudem wesentlich zuverlässiger: das Problem kalter Lötstellen entfällt, das Risiko der Isolierstoffverletzung benachbarter Drähte durch Hitzeeinwirkung ebenfalls.  [Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wickelverbindung]